Wie schreibt man an das Gericht
Eines vorweg. Schreiben Sie nie an das Gericht, wenn Sie schon einen Anwalt haben. Besprechen Sie das Ganze mit ihm. Leider lassen es viele Anwälte gern auf einen Prozess angekommen, da sie dort das meiste Geld verdienen.  Aber es gibt natürlich auch tolle Anwälte, denen das Wohl der Kinder am Herzen liegt (siehe: Der richtige Anwalt). Sprechen Sie sich ab.



Sollten Sie aber noch ganz am Anfang ohne Anwalt da stehen: Sollte ein Brief in etwa so aussehen:



Sehr geehrter Vorsitzender ...

Mein Kind x wurde am xx.xx.xxxx entgegen meinen ausdrücklichen Willen und den Willen des Kindes vom Jugendamt durch folgende Sachbearbeiter in Obhut genommen.



....

Die gesetzliche Zeitspanne diese Inobhutnahme binnen eines Tages gerichtlich legitimieren zu lassen, hat das Jugendamt verstreichen lassen.

Aus diesem Grund mache ich nun von meinem Sorgerecht Gebrauch und hole mein Kind aus der Inobhutnahmestelle xxxx.

Ich versichere hiermit, dass die vom Jugendamt geäußerten Befürchtungen nicht vorliegen und keine Kindswohlgefährdung von uns, bzw. dem häuslichen und familiären Umfeld ausgeht.

Nichts desto trotz bin ich froh, dass sich die Jugendamtsmitarbeiter so interessiert am Wohl meines Kindes zeigen. Aus diesem Grund bringe ich das Kind an einem Ort meiner Wahl unter und werde die benannte Situation durch eine externe Prüfstelle überprüfen und ggf klären und verbessern lassen, bevor ich mein Kind nach Hause hole.

Da xx sich also weder bei uns, noch in unserem Haushalt aufhält, ist eine Kindeswohlgefährdung auszuschließen. Ich bitte Sie aus diesem Grund dieses Schreiben als Schutzbrief anzuerkennen und das Jugendamt aufzufordern, von einer erneuten Inobhutnahme aus Kindergarten / Schule abzusehen, um das Kind nicht unnötig emotional zu belasten.









Nach Erstellung dieses Briefes können Sie ihr Kind holen. Dieses sollte immer unter Zeugen geschehen. Sollte an den Vorwürfen des Jugendamtes allerdings etwas dran sein, muss man sehr individuell vorgehen, gleiches gilt für den Fall, dass man schon etwas unterschrieben hat. Bei Schwierigkeiten helfen wir gern weiter.
Wer sind wir
 
Wir sind keine Anwälte und können auch keinen guten Juristen ersetzen. Wir sind eine Gruppe ehemals Betroffener Eltern und sogar einige Teenager, die den Kindern und Ihren Eltern das Schlimmste ersparen wollen. Oft hat man ja nicht sofort einen Anwalt an der Hand, Jugendämter verweigern die gesetzliche vorgeschriebene Aufklärungspflcht und trennen Kinder oft unter massiven Gesetzesverstößen die Kinder von ihren Eltern.
Hier können wir helfen. Dies tun wir kostenlos. Wir geben erste Tipps das Schlimmste zu verhindern.
Was wir von Ihnen erwarten? Absolute Ehrlichkeit. Nur wenn wir jeden Punkt kennen, mit denen das Jugendamt Ihre Familie angreifen möchte, können wir den Kindern helfen nach Hause zu kommen.
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